Eine Bahnfahrt die ist lustig…

Auch das Auswärtsspiel bei Hertha BSC sollte im Zeichen einer U-18 Tour vom „De Kull“ Jugendzentrum stehen.

Für diese U-18 Tour standen uns im FPMG Sonderzug 3 Abteile zur Verfügung. Wir  konnten so mit insgesamt 18 Jugendlichen in Richtung Hauptstadt starten.

Nachdem die frühmorgendliche Müdigkeit abgelegt war, konnten sich die Jugendlichen so langsam untereinander kennen lernen. Interessant war, dass viele der Mitfahrer dieses Mal aus dem Umland von Mönchengladbach kamen und somit auch eher weniger die Gelegenheit haben das Jugendzentrum „De Kull“ zu besuchen. Deshalb war es auch eine gute Erfahrung für alle, sich auszutauschen und kennen zu lernen. Die Fahrt verlief durch viele Gespräche, Kartenspiele oder Gesänge relativ kurzweilig und der Zug erreichte gegen Mittag den Bahnhof Spandau, welcher alleine schon 5x größer zu sein schien, als der heimische Hauptbahnhof. Bis alle 900  Borussiafans, zu den S-Bahnen Richtung Olympiastadion gelangten dauerte es eine Weile. Ein geplanter Abstecher zum Brandenburger Tor wurde kurzerhand abgesagt und somit ging es für die U-18 Tour direkt in Richtung Olympiastadion. Dort angekommen konnte das Stadion bei sonnigem Wetter betreten werden. Trotz Sonnenschein erfuhren auch die Jugendlichen, die das erste Mal im Olympiastadion waren die Erkenntnis, dass dieses Stadion einfach immer kalt ist. Alle 8000 angereisten Borussen erlebten bei VfL Wechselgesang und Boulettenbrötchen einen schönen Auswärtssieg unserer Borussia. Der Rückweg nach dem Spiel erfolgte etwas zögerlich, da natürlich alle 900 Borussen wieder zum Sonderzug nach Spandau wollten. Doch auch diese „Challenge“ wurde gemeistert. In den Spandau-Arcarden konnten sich alle Jugendlichen, sowie auch die Betreuer vor der sechsstündigen Rückfahrt mit Essen und Trinken versorgen. Nachdem dies geschehen war, ging es zum Bahnsteig und man sehnte sich den Zug herbei. Doch Pustekuchen… Der Zug ließ aufgrund einer defekten Oberleitung eine Stunde auf sich warten. Dennoch schafften wir es, die Zeit zu überbrücken und konnten unsere U-18 Abteile für die Rückfahrt belegen. Diese verlief, auch aufgrund guter Laune und / oder starker Müdigkeit,  wieder recht kurzweilig. Gegen 3:30 Uhr erreichten wir wieder Gladbacher Boden.

Wir hoffen, dass auch diese U-18 Tour wieder allen Teilnehmern gefallen hat.

Die nächsten U-18 Touren werden wir, wie immer, rechtzeitig ankündigen.